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June 23 2015

akkusmarkt

Akku Dell Inspiron 640m - akku markt

Alternativ beziehungsweise zusätzlich kann der Akkuzustand auch in Form einer schwebenden Anzeige dargestellt werden, welche auf Wunsch vor allen anderen Programmfenstern eingeblendet bleibt.

Fazit: Laptop-Nutzer können mit BatteryBar Free auf einen Blick sehen, wie viel Akkuleistung Ihnen noch verbleibt und so einschätzen, wann sie nach der nächsten Steckdose Ausschau halten müssen. Leider ist die kostenlose Version in ihrem Funktionsumfang stark eingeschränkt. Für 8 US-Dollar erhalten Sie die Pro-Version, die unter anderem eine Benachrichtigungsfunktion, konfigurierbare Warnstufen und verschiedene Themes enthält. Alle Pro-Features können 30 Tage lang kostenlos ausprobiert werden. 
Wer sich einen Rechner zulegen möchte, fragt sich vielleicht, ob es wirklich ein neues Gerät sein muss. Sind gebrauchte Rechner eine Alternative, gerade wenn das Budget gering ist? Oder wenn nach einem Totalverlust erst mal ganz schnell ein Ersatz her muss? Die Antwort: Abwägungssache.

Der Kauf gebrauchter PCs oder Notebooks ist für alle interessant, die nicht zwingend den neuesten Stand der Technik benötigen - aber auch nicht um jeden Preis, berichtet das "c't"-Magazin: Eine höhere Ausgabe als 180 bis 200 Euro lohne sich für einen Gebraucht-PC ohne besondere Ausstattung nicht. Denn ein neuer PC inklusive Windows 8.1 mit Bing sei schon ab 250 Euro zu haben: "Er dürfte drei Jahre lang für einfache Büroaufgaben und zum Websurfen reichen."

Wer sich für einen Gebraucht-PC entscheidet, sollte zunächst auf den Prozessor achten. Für Office reicht der "c't" zufolge ein flotter Doppelkernprozessor. Meiden sollte man den veralteten Core 2 Quad und Core 2 Duos mit weniger als 2,4 Gigahertz. Grundsätzlich seien auch für Büroanforderungen 4 GB Arbeitsspeicher (RAM) ratsam - der ist günstig nachrüstbar. Geräte mit altem DDR2-SDRAM-Speicher sollte man meiden. Und mit einer 120 Gigabyte (GB) großen SSD für 60 Euro verpasst man dem Gebraucht-Rechner einen Leistungsschub.

"Bei Laptops lohnt es sich in der Regel eher als bei Desktop-Rechnern, auf ein gebrauchtes Gerät zu setzen", meint Falko Hansen vom Telekommunikationsportal "Teltarif.de". Für Gamer könne es aber interessant sein, auf einen gebrauchten Desktop-PC mit der High-End-Grafikkarte der vorherigen Generation zu setzen. "Allerdings ist hier das Angebot nicht so umfangreich, da die Gebrauchtgeräte häufig aus Leasingverträgen von Firmen stammen", sagt Hansen.

Bei Notebooks ist ein Gebrauchtkauf noch mehr Abwägungssache als bei Desktop-PCs: Interessante Notebook-Gebrauchtpreise fanden die "c't"-Experten vor allem bei schnelleren Geräten mit einem Intel Core i5 der ersten oder zweiten Gneration: "Um 250 Euro gibt es Business Notebooks mit 12 bis 14 Zoll, praxistauglichen 4 Gigabyte Speicher und Platten ab 160 Gigabyte." Diese ehemaligen Topmodelle rechnen den Angaben nach mindestens doppelt so schnell wie neue Notebooks mit Atom-Prozessor für um die 200 Euro. Diese seien dafür oft extrem leicht - und haben im Gegensatz zu Gebrauchtgeräten einen neuen Akku.

Bei Gebraucht-Notebooks muss man oft Abstriche bei der Auflösung machen. Meist erst ab 400 Euro gehe es über 1280 mal 800 Pixel hinaus, so die "c't". Auf der anderen Seite gebe es schon für 600 Euro neue Full-HD-13-Zöller mit SSD, die nur anderthalb Kilo wiegen.

Außerdem sollte man bedenken: "Je älter ein Notebook oder ein PC, desto höher ist die Chance, dass die Abnutzung von Tastatur beziehungsweise Touchpad, oder die Verschmutzung von Lüftern negativ ins Gewicht fällt", warnt Florian Holzbauer von der "Chip". Der Gesamtzustand sei im Zweifel wichtiger als das Alter. Gibt es Gehäuserisse, fehlende Tasten oder tote Pixel? "Solche Fehler, die der Verkäufer nennen sollte, reduzieren den Wert eines Gerätes viel stärker als ein vermeintlich alter Prozessor", sagt Holzbauer.

Während ein Office-Rechner gut und gerne fünf Jahre auf dem Buckel haben darf, gelte bei Gaming-PCs eine Zweijahresgrenze. "Älter sollte ein Gerät nicht sein, um auch alle aktuellen PC-Spiele noch bei ansprechender Grafikqualität spielen zu können", rät der Experte.

"Gebrauchte Rechner finden sich auf Online-Marktplätzen wie Ebay, dem Amazon Marketplace, aber auch in klassischen Onlineshops, wo Gebrauchtware wie Kundenrücksendungen oft als B-Ware oder per Sale günstiger verkauft werden", erklärt Holzbauer. Es gibt inzwischen auch viele Wiederaufbereiter, die gebrauchte Rechner aus Unternehmen teils mit neuen Komponenten und Windows-Lizenzen für den Verkauf aufrüsten. Selbst beim PC-Laden um die Ecke kann man fündig werden. Händler checken die Ware im Allgemeinen auf Fehler und geben ein oder zwei Jahre Gewährleistung.

Bei von privat angebotenen Waren muss man sich auf das Wort des Verkäufers verlassen. Denn Privatanbieter schließen eine Gewährleistung meist aus und dürfen das auch. Ihre Angebote finden sich etwa in Kleinanzeigen. Auch wichtig bei Privatkäufen: Lizenzfragen sind vor dem Kauf zu klären, so Holzbauer: "Ist das darauf installierte Windows eine offizielle, erworbene OEM- oder Retail-Version und somit gültig – auch für künftige Updates?" Diese Fragen sollte man auch zu jeder beigelegten Kaufsoftware stellen.

Eine Basisausstattung für die Energieverwaltung liefert jede Linux-Desktop-Distribution standardmäßig mit. Sofern diese Funktionen einwandfrei arbeiten, sind sie meist ausreichend für ökonomisches Arbeiten und lange Akkulaufzeiten.

http://www.akkusmarkt.com

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Akku Dell Latitude X1 - akku markt

Die Innovationszyklen werden immer kürzer, die Lebensdauer elektronischer Geräte immer geringer. Parallel wachsen die Wünsche und Ansprüche der Konsumenten. Im Schnitt alle 18 Monate wechselt der Bundesbürger derzeit sein Handy. Auch PCs, Laptops oder Tablets werden nur wenige Jahre benutzt, bevor sie durch die nächste Generation ersetzt werden. Dass sich in den ausrangierten Geräten wertvolle Metalle – Silber, Gold, Palladium, Kupfer und Kobalt – verbergen, dass sie deshalb dringend recycelt und wieder in den Ressourcenkreislauf eingespeist werden sollten, das wissen mittlerweile die meisten Verbraucher. Theoretisch.

An der praktischen Umsetzung aber hapert es. Die jährliche Pro-Kopf-Sammelquote für alte Elektrogeräten aus privaten Haushalten lag in den vergangenen Jahren in Berlin mit knapp sieben Kilogramm sogar unter dem Bundesdurchschnitt. Bis 2016 strebt der Senat deutlich bessere Quoten an, rund zehn Kilogramm Elektroschrott pro Einwohner und Jahr sollen dann abgegeben werden.

Auf einer illegalen Mülldeponie in Afrika
Warum sind wir überhaupt so zögerlich mit der Rückgabe? Das hat viele Gründe. Nur einer davon ist Bequemlichkeit. Auch Datenschutzbedenken spielen eine große Rolle. Will ich meinen alten Laptop wirklich aus der Hand geben? Vermutlich lassen sich trotz Festplattenlöschung sensible Daten darauf rekonstruieren. Die andere große Sorge gilt dem Entsorgungsvorgang selbst: Wer garantiert mir, dass meine Geräte am Ende nicht doch auf einer illegalen Mülldeponie in Afrika landen, wo sie abgefackelt und ausgeweidet werden und dabei Menschen krank machen und die Umwelt verschmutzen…?

Doch zunächst zurück nach Berlin. Die ordnungsgemäße Entsorgung ist eigentlich ein Kinderspiel. Und in Deutschland natürlich gesetzlich bis ins Detail geregelt. Die Berliner Stadtreinigung (BSR) nimmt an 15 Sammelstellen Elektroaltgeräte an, vom Notebook bis zur Spielkonsole, vom iPhone bis zum Tintenstrahldrucker. Mengenbegrenzungen für Privathaushalte gibt es keine, Kosten entstehen auch nicht. 7494 Tonnen ausrangierte „Informations- und Kommunikationsgeräte“ sind 2013 auf diesem Weg bei der BSR gelandet, in den Jahren zuvor waren es noch mehr.

Von den beiden effektiven Schlafzuständen „Bereitschaft“ (Suspend to RAM, S3 mit minimalem Stromverbrauch) und „Hibernate“ (Suspend to Disk, S4 ohne Stromverbrauch) bieten Ubuntu und Mint offiziell lediglich die „Bereitschaft“ in den Systemeinstellungen an. Nun kann es aber sein, dass der Rechner diese „Bereitschaft“ gar nicht unterstützt und nach dem Aufwachen der Bildschirm schwarz bleibt. Damit dies nicht mit wichtigen geöffneten Daten geschieht, sollten Sie die Funktion immer erst testen, bevor Sie sie aktivieren. Dabei können die Terminal-Befehle

helfen und per Exit-Code mitteilen, ob der Rechner diese Zustände unterstützt. Ist der Exit-Code (zu erfragen mit nachfolgendem „echo $?“) gleich „0“, wird der abgefragte Zustand unterstützt, bei Exit-Code „1“ hingegen nicht. Ein positiver Exit-Code 0 heißt aber vorerst nur, dass das Notebook oder der PC den Energiezustand im Prinzip beherrschen. Gewissheit erhalten Sie, indem Sie die Zustände einfach manuell erzwingen und dann das Gerät wieder aufwecken. Dies erledigen Sie ohne geöffnete Daten und Programme, sodass auch bei Misserfolg keine Daten verlorengehen. Der Terminal-Befehl mit root-Rechten

Was passiert mit all dem Zeug? Die BSR sortiert den Schrott zunächst grob nach Warengruppen vor. Für alles Weitere sind eigentlich die Hersteller zuständig. Denn jedes Unternehmen, das in Deutschland Elektronikgeräte auf den Markt bringt, muss umgekehrt auch eine entsprechende Menge an Schrott entsorgen. Samsung oder Apple oder Toshiba machen das nicht selbst, sondern beauftragen zertifizierte ortsansässige Entsorgungsunternehmen. Die holen den vorsortierten Schrott bei der BSR ab. In Berlin befinden sich zwei große Anlagen zur Erstbehandlung von Elektroaltgeräten, Bral und Remondis heißen die Unternehmen. Außerdem gibt es etliche Behindertenwerkstätten, die sich auf Elektronikrecycling spezialisiert haben. Per Hand werden die Geräte dort aufgeschraubt und zerlegt.

Geschreddert, verbrannt oder eingeschmolzen
Mehr allerdings passiert in Berlin nicht. Wenn die Wertstoffbestandteile separiert sind, verlassen sie die Stadt, um anderswo geschreddert, verbrannt oder eingeschmolzen zu werden. Die einzelnen Wertstoffgruppen landen beim nächsten spezialisierten Recycler, von dort aus geht es vielleicht noch zur übernächsten oder überübernächsten Anlage. „Ab dem dritten oder vierten Glied in der Kette wird es mit der Transparenz schwierig“, sagt Holzmann von der Deutschen Umwelthilfe. „Da kann sich die Spur schon mal verlieren.“ Ein Rest Unsicherheit bleibt also. Was tun? Vielleicht doch lieber die ganze Kiste voller E-Schrott vor den Toren der BSR-Sammelstellen großherzig verschenken? Da stehen doch immer diese Leute, die angeblich noch viel Gutes mit den alten Handys und PCs vorhaben. BSR-Sprecher Thomas Klöckner warnt ausdrücklich davor, den Geschichten der illegalen Sammler Glauben zu schenken. „Damit tut man der Umwelt definitiv keinen Gefallen. Vieles wird direkt vor Ort ausgeschlachtet, der Rest landet oft im Gebüsch.“ Was noch verkäuflich ist, wird ins Ausland geschafft. Ob die Daten auf den Geräten vorher gelöscht werden, ist mehr als fraglich. In manchen Städten steht deshalb mittlerweile privater Wachschutz vor städtischen Sammelstellen. In Berlin ist das Problem derart ausgeufert, dass die BSR kürzlich eine Aufklärungskampagne gemeinsam mit der Polizei gestartet hat. Denn die illegalen Sammler greifen allein in der Hauptstadt jährlich schätzungsweise 3000 Tonnen Elektroschrott aus Privathaushalten ab – und wo der am Ende landet, weiß niemand.

Die Deutsche Umwelthilfe fordert deshalb, dass dem Verbraucher die Rückgabe noch leichter gemacht werden muss. Eine entsprechende Gesetzesnovelle, die Bundesumweltministerin Barbara Hendricks kürzlich vorgelegt hat, geht dem Verein nicht weit genug. Danach wären künftig Elektronikmärkte ab einer Verkaufsfläche von 400 Quadratmetern verpflichtet, beim Verkauf neuer Geräte die alten zurückzunehmen. Die Flächenvorgabe sei viel zu hoch, kritisiert Holzmann. Die meisten Einzelhändler wären damit von der Rückgabepflicht ausgenommen. „Außerdem fordern wir, dass der ReUse, also die Wiederverwendung, noch mehr gestärkt werden soll.“ Denn ein beachtlicher Teil der weggeworfenen Geräte ist nicht mal kaputt. Und selbst wenn das alte Handy in Deutschland mittlerweile wertlos erscheint, kann es oft in andere Teile der Welt exportiert und dort noch etliche Jahre weiter benutzt werden. Auch solche Zweitverwertungsschleifen verbessern die Ökobilanz. http://www.akkusmarkt.com

June 21 2015

akkusmarkt

Akku Dell alienware m17x - akku markt

Das IdeaPad 100 ist mit einem Einsteigerpreis von gerade mal 299 Euro deutlich günsitger, setzt auf einen Bay-Trail-Prozessor und ist mit einer Festplatte mit einer Kapazität von bis zu 500 GB ausgestattet. Der Akku hingegen hält maximale vier Stunden. Immerhin liefert Lenovo auch hier ein 15"-Display."Der Zusammenschluss von zwei ebenbürtigen Partnern, die die Vision der drahtlosen Energie - zunächst mit Fokus auf Verbraucheranwendungen - unterstützen, verläuft nach Plan und bietet der Industrie eine klare Möglichkeit, sich auf hohe Handelsvolumen zu verlagern", sagte Dr. Kamil Grajski, Vorsitzender des Vorstands und Präsident der Alliance for Wireless Power. "Durch den Zusammenschluss haben wir unser Engagement kombiniert und gesammelt, um zur Unterstützung der innovativen Lösungen unserer Mitglieder zeitnah technische Spezifikationen von höchstem Standard und ein weltweit erstklassiges Zertifizierungsprogramm bereitzustellen."

"Diese neue Organisation verfügt über eine einzigartige Position, um den Markt für drahtloses Aufladen zu beschleunigen und wachsen zu lassen. Von Anfang an konzentrieren wir unsere Bestrebungen darauf, das Verbraucherbewusstsein für drahtlose Ladetechnologie zu stärken, gestützt durch unsere erstklassige Mitgliederliste", sagte Ron Resnick, Präsident von Power Matters Alliance. "Die Fähigkeit, die richtige Technologie mit intelligentem Mehrwert zu wählen, die Vielfalt und weitreichende Expertise unserer Mitglieder sowie unsere Verpflichtung zu hervorvorragender Leistung werden den Verbrauchern die Möglichkeit eröffnen, das wahre Potential der drahtlosen Ladetechnologie schneller zu erleben - heute, morgen und in der Zukunft."

A4WP-Präsident Dr. Kamil Grajski und PMA-Präsident Ron Resnick werden mit ihrer profunden Führungskompetenz im Bereich drahtlose Ladetechnik und weiterer innovativer Technologien weiterhin in leitenden Positionen als Vorsitzender bzw. als Präsident tätig sein. Unter dem zusammengeführten Vorstand unterstützt die Organisation die populärsten Geräte von heute und ist gleichzeitig Wegbereiter für Verbesserungen bei Skalierbarkeit und Intelligenz. Die neue Organisation zeichnet sich durch über 170 Mitgliedsunternehmen aus, zu denen globale Technologiemarken, bedeutende Unternehmen der Lieferkette und Marktführer gehören, u. a. die Mitgliedsunternehmen im Vorstand AT&T, Broadcom, Flextronics, Gill Electronics, Integrated Device Technologies, Intel, MediaTek, Powermat Technologies, Procter & Gamble, Qualcomm, Samsung Electronics, Samsung Electro-Mechanics, Starbucks und WiTricity.

Verbraucher dürfen erwarten, dass sie sehr viel schneller auf eine spannende und bessere drahtlose Energieaufladung und -verwaltung für ihren Akku/ihre Batterie zugreifen können, und zwar über das gesamte Spektrum der Geräte des täglichen Gebrauchs hinweg. Mobilfunkbetreiber, Handelsmarken sowie der Einzelhandel können die erforderlichen Investitionen tätigen und dabei auf eine stabile, langfristige Weiterentwicklung und Steuerung der innovativen drahtlosen Ladetechnologien vertrauen. Vor allem für die Branche der Unterhaltungselektronik liegt der größte Nutzen darin, dass eine konkurrenzfähige, innovative Zulieferbasis aus mehreren Quellen geschaffen wird, um Funktionen mit Mehrwert in Produktplänen für die ganze Bandbreite von Geräten voranzubringen - angefangen bei Bluetooth-Kopfhörern über Wearables und Smartphones bis hin zu Tablets, Notebooks, Laptops und vielen mehr.Über die fusionierte Organisation Die fusionierte Organisation ist ein unabhängig handelnder Verband, der es sich zur Aufgabe gemacht hat, ein weltweites Ökosystem für drahtlose Energieübertragung aufzubauen, das auf den branchenweit besten, induktiven und resonanten drahtlosen Ladetechnologien fundiert. A4WP/PMA setzen sich dafür ein, eine vielfältige Basis von interoperablen Produkten auf den globalen Markt zu bringen, die für Verbraucher die beste Erfahrung im Bereich drahtloses Laden bieten.

Die Mitglieder in der fusionierten Organisation setzen sich aus mehr als 170 führenden Unternehmen für Technologie und Unterhaltungselektronik zusammen, einschließlich der Mitgliedsunternehmen im Vorstand, zu denen AT&T, Broadcom, Flextronics, Gill Electronics, Integrated Device Technologies, Intel, MediaTek, Powermat, Procter & Gamble, Qualcomm, Samsung Electronics, Samsung Electro-Mechanics, Starbucks und WiTricity gehören.Nachdem die US-Flugsicherheitsbehörde TSA am Sonntag leere Akkus aus Flugzeugen verbannt hat, müssen sich Reisende weltweit auf strengere Sicherheitskontrollen einstellen.
Auf Wunsch der Vereinigten Staaten verschärfen auch deutsche Behörden die Kontrollen für Flüge in die USA.

„Passagiere müssen damit rechnen, dass technische Geräte auf ihre Funktionstüchtigkeit überprüft und aus ihren Schutzhüllen genommen werden müssen“, teilte das Bundesinnenministerium in Berlin mit. Das US-Ministerium für Innere Sicherheit habe die Fluggesellschaften mit Direktflügen in die USA bereits aufgefordert, bestimmte Sicherheitsmaßnahmen für die Kontrolle von Passagieren und Gepäck sicherzustellen, hieß es.
Zu ihnen gehört auch Lufthansa. Eine Sprecherin der größten deutschen Airline sagte BILD: „Aufgrund der Verschärfung der Sicherheitskontrollen kann es auf Flügen in die USA punktuell zu zusätzlichen Kontrollen von elektronischen Geräten wie Mobiltelefonen, Tablets oder Laptops kommen. In Deutschland betreffen die Maßnahmen nur die Direktflüge von Frankfurt in die USA.“
► Lufthansa empfiehlt ihren Gästen, größere elektronische Geräte aufgeladen und ohne Verpackung/Hülle an der Sicherheitskontrolle vorzulegen. Eine Auswirkung auf den Flugbetrieb werde nicht erwartet, die Abfertigung an den Sicherheitskontrollen laufe zur Zeit normal.Die USA lassen künftig keine ungeladenen Elektrogeräte mehr auf Flügen zu. Die Regelung betrifft Smartphones, Tablets und Laptops. Wer beim Sicherheitscheck mit leerem Akku auftaucht, darf eventuell nicht an Bord.
Die USA verbieten aus Sorge vor Anschlägen künftig bei bestimmten Direktflügen aus Europa die Mitnahme von Smartphones mit leerem Akku. Das gelte auch für andere elektronische Geräte bei Flügen, die von bestimmten Flughäfen in Europa, dem Nahen Osten und Afrika in die USA starten, erklärte die Behörde für Transportsicherheit (TSA) am Sonntag in einer kurzen Mitteilung ohne Nennung weiterer Details.
Damit blieb unklar, um welche Länder es geht. Beim Bundesinnenministerium war am Sonntagabend zunächst keine Stellungnahme dazu erhältlich, ob auch Flüge ab Deutschland davon betroffen sein werden.

June 20 2015

akkusmarkt

Akku DELL XPS L501x - akku markt

Schneller laden mit Aluminium
Die Beschleunigung des Ladetempos ist ein wichtiges Thema – hier hat sich der Alu-Ionen-Akku als zukunftsweisend herausgestellt. So lieferten Versuche der Stanford-Uni mit Aluminium als Elektroden-Material vielversprechende Ergebnisse: In nur 60 Sekunden luden die Forscher einen Alu-Ionen-Akku in Smartphone-Dimensionen voll auf. Aluminium bietet aber noch weitere Vorteile: So zeigte die damit bestückte Speicherzelle nach 7.500 Ladezyklen keinen nennenswerten Kapazitätsverlust; aktuelle Lithium-Ionen-Akkus erreichen dagegen bereits nach 1.000 Ladezyklen nur noch 80 Prozent ihrer Leistung. Außerdem sind Alu-Ionen-Akkus flexibel und sicherer: Selbst wenn man sie durchbohrt, lassen sie sich gefahrlos weiternutzen. Der große Nachteil der Alu-Technik ist allerdings ihre geringe Kapazität: Ihre Energiedichte liegt noch unter der von aktuellen Li-Io-Akkus.

Noch nicht am Ziel
Setzt sich Alu oder Silizium als Akku-Werkstoff durch? Bisher bleibt das offen. Für stationäre Stromspeicher ist Alu der heiße Kandidat, für Langstrecken-E-Autos und Smartphones mit zehntägiger Laufzeit Silizium – es bleibt spannend!BatteryBar, hier in der kostenlosen Basic Edition, überwacht den Akku von Laptops und Notebooks und zeigt unter anderem den Ladezustand und die Kapazität an. Die Darstellung erfolgt wahlweise in der Taskleiste von Windows oder in Form einer schwebenden Anzeige. 
BatteryBarFreeDetaillierte Informationen in BatteryBar
Praktische Batterieanzeige
Während der Installation können Sie auswählen, ob Sie neben dem standardmäßig verfügbaren Eintrag in der Taskleiste auch eine sogenannte "Floating Toolbar" einrichten möchten.

Damit BatteryBar in der Taskleiste erscheint, müssen Sie anschließend gegebenenfalls noch einen Rechtsklick auf die Taskleiste ausführen, dann "Symbolleisten" und anschließend "BatteryBar" auswählen. Auf unserem Testsystem funktionierte selbst dies allerdings nicht.In der Windows-Taskleiste zeigt die Freeware durchgehend den aktuellen Batteriestand als Prozentwert an. Über ein zusätzliches Pop-up-Fenster werden detaillierte Angaben wie der aktuelle Ladezustand, die Entladerate oder der Akkuverschleiß eingeblendet.

Alternativ beziehungsweise zusätzlich kann der Akkuzustand auch in Form einer schwebenden Anzeige dargestellt werden, welche auf Wunsch vor allen anderen Programmfenstern eingeblendet bleibt.

Fazit: Laptop-Nutzer können mit BatteryBar Free auf einen Blick sehen, wie viel Akkuleistung Ihnen noch verbleibt und so einschätzen, wann sie nach der nächsten Steckdose Ausschau halten müssen. Leider ist die kostenlose Version in ihrem Funktionsumfang stark eingeschränkt. Für 8 US-Dollar erhalten Sie die Pro-Version, die unter anderem eine Benachrichtigungsfunktion, konfigurierbare Warnstufen und verschiedene Themes enthält. Alle Pro-Features können 30 Tage lang kostenlos ausprobiert werden. Wohin mit dem Laptop-Akku, wenn er allmählich schlapp wird? Statt auf dem Müll zu landen, könnte daraus künftig ein mobiler Akku in einer Lampe werden. IBM-Forscher haben ein entsprechendes Konzept entwickelt.eues Leben für ausgediente Laptop-Akkus: Forscher von IBM Research India wollen alte Akkus von mobilen Rechnern dazu einsetzen, um Lampen zu betreiben. Das soll Menschen in Regionen ohne Stromversorgung helfen und zugleich den Elektronikschrott verringern.

Urjar haben die IBM-Entwickler von der Smart Energy Group die Stromspeicher genannt. Das ist eine Neubildung aus den Hindi-Wörtern Urja, Energie, und dem englischen Jar, Behälter. Das System besteht aus dem Akku mit Ladeschaltkreis. Es hat Ausgänge, um eine Lampe mit Leuchtdioden (LED), ein USB-Ladegerät sowie einen Ventilator anzutreiben.

Auch wenn die Akkus nicht mehr für einen Laptop ausreichten, hätten sie noch genug Speicherkapazität, um eine LED-Lampe über einen Zeitraum von einem Jahr vier Stunden am Tag zu betreiben, sagen die Forscher. Etwa 70 Prozent der ausrangierten Laptop-Akkus eigneten sich noch für Urjar.

Um sie in einen Urjar zu verbauen, werden die gebrauchten Akkupacks geöffnet. Dann werden die einzelnen Zellen überprüft; die noch brauchbaren werden zu neuen Akkupacks zusammengestellt.Urjars sind gedacht für Regionen, in denen nicht regelmäßig und dauerhaft Strom zur Verfügung steht. Der Akku wird aufgeladen, wenn Strom verfügbar ist. Bei Dunkelheit kann er dann dazu genutzt werden, die LED-Leuchte zu versorgen.

Das Apple MacBook Pro 15 Zoll (2015) ist eines der leistungsfähigsten Ultrabooks am Markt, wurde im Vergleich zum Vorgängermodell aber nur marginal verbessert. Die signifikanten Neuerungen des 2015er-Modells sind das Force-Touch-Trackpad, ein merklich schneller Speicher und eine etwas längere Akkulaufzeit. Käufer der teureren Konfiguration profitieren zudem von einer schnelleren Grafikkarte.Im Mai hat Apple eine neue Version seines MacBook Pro 15 Zoll mit Retina-Display herausgebracht. Es bietet gegenüber dem Vorgänger das neue Force-Touch-Trackpad, einen schnelleren Speicher und eine etwas längere Akkulaufzeit. Zudem erhält es eine schnellere Grafikkarte. Wie sich das Modell aus 2015 schlägt, verrät CNET im Test.

Weitere Anschlüsse stehen am Notebook für USB 2.0, USB 3.0 und mit einem Kartenleser zur Verfügung. Die klangliche Wiedergabe findet über die Lautsprecher mit DTS-Sound statt und Videochats, können über die integrierte HD-Webcam geführt werden. Für die Medienwiedergabe von CDs und DVDs, ist ein DVD-Brenner mit an Bord. Ansonsten gibt es noch einen Akku hinzu, der bis zu fünf Stunden an Laufzeit zu bieten hat und als Betriebssystem, ist Windows 8.1 in der 64-Bit OEM-Version mit an Bord. Zum Kauf gibt es noch 249 Payback Punkte zum sammeln. Weitere Testberichte, Meinungen und Co., könnt ihr gerne in die Kommentare schreiben.Eigentlich rechnete man erst morgen mit dem Verkaufsstart der neuen Macs. Offensichtlich hat Apple heute schon den Schalter umgelegt und ab sofort ein neues MacBook Pro 15 Zoll und eine neue Konfiguration des iMac mit Retina 5K Display im Angebot.

Das neue MacBook Pro 15 Zoll bringt im Grunde dieselben Änderungen mit, die Apple dem 13-Zoll-Modell bereits im März spendiert hat. Das 15-Zoll-Modell besitzt also jetzt auch ein Force Touch Trackpad, schnelleren PCIe-Flash-Speicher, eine etwas längere Akkulaufzeit und bessere Grafik. Das neue MacBook Pro 15 Zoll gibt es in zwei Basis-Konfigurationen mit 2,2 GHz für 2.249,- Euro und 2,5 GHz für 2.799,- Euro.

http://www.akkusmarkt.com/dell.html

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