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Akku Dell alienware m17x - akku markt

Das IdeaPad 100 ist mit einem Einsteigerpreis von gerade mal 299 Euro deutlich günsitger, setzt auf einen Bay-Trail-Prozessor und ist mit einer Festplatte mit einer Kapazität von bis zu 500 GB ausgestattet. Der Akku hingegen hält maximale vier Stunden. Immerhin liefert Lenovo auch hier ein 15"-Display."Der Zusammenschluss von zwei ebenbürtigen Partnern, die die Vision der drahtlosen Energie - zunächst mit Fokus auf Verbraucheranwendungen - unterstützen, verläuft nach Plan und bietet der Industrie eine klare Möglichkeit, sich auf hohe Handelsvolumen zu verlagern", sagte Dr. Kamil Grajski, Vorsitzender des Vorstands und Präsident der Alliance for Wireless Power. "Durch den Zusammenschluss haben wir unser Engagement kombiniert und gesammelt, um zur Unterstützung der innovativen Lösungen unserer Mitglieder zeitnah technische Spezifikationen von höchstem Standard und ein weltweit erstklassiges Zertifizierungsprogramm bereitzustellen."

"Diese neue Organisation verfügt über eine einzigartige Position, um den Markt für drahtloses Aufladen zu beschleunigen und wachsen zu lassen. Von Anfang an konzentrieren wir unsere Bestrebungen darauf, das Verbraucherbewusstsein für drahtlose Ladetechnologie zu stärken, gestützt durch unsere erstklassige Mitgliederliste", sagte Ron Resnick, Präsident von Power Matters Alliance. "Die Fähigkeit, die richtige Technologie mit intelligentem Mehrwert zu wählen, die Vielfalt und weitreichende Expertise unserer Mitglieder sowie unsere Verpflichtung zu hervorvorragender Leistung werden den Verbrauchern die Möglichkeit eröffnen, das wahre Potential der drahtlosen Ladetechnologie schneller zu erleben - heute, morgen und in der Zukunft."

A4WP-Präsident Dr. Kamil Grajski und PMA-Präsident Ron Resnick werden mit ihrer profunden Führungskompetenz im Bereich drahtlose Ladetechnik und weiterer innovativer Technologien weiterhin in leitenden Positionen als Vorsitzender bzw. als Präsident tätig sein. Unter dem zusammengeführten Vorstand unterstützt die Organisation die populärsten Geräte von heute und ist gleichzeitig Wegbereiter für Verbesserungen bei Skalierbarkeit und Intelligenz. Die neue Organisation zeichnet sich durch über 170 Mitgliedsunternehmen aus, zu denen globale Technologiemarken, bedeutende Unternehmen der Lieferkette und Marktführer gehören, u. a. die Mitgliedsunternehmen im Vorstand AT&T, Broadcom, Flextronics, Gill Electronics, Integrated Device Technologies, Intel, MediaTek, Powermat Technologies, Procter & Gamble, Qualcomm, Samsung Electronics, Samsung Electro-Mechanics, Starbucks und WiTricity.

Verbraucher dürfen erwarten, dass sie sehr viel schneller auf eine spannende und bessere drahtlose Energieaufladung und -verwaltung für ihren Akku/ihre Batterie zugreifen können, und zwar über das gesamte Spektrum der Geräte des täglichen Gebrauchs hinweg. Mobilfunkbetreiber, Handelsmarken sowie der Einzelhandel können die erforderlichen Investitionen tätigen und dabei auf eine stabile, langfristige Weiterentwicklung und Steuerung der innovativen drahtlosen Ladetechnologien vertrauen. Vor allem für die Branche der Unterhaltungselektronik liegt der größte Nutzen darin, dass eine konkurrenzfähige, innovative Zulieferbasis aus mehreren Quellen geschaffen wird, um Funktionen mit Mehrwert in Produktplänen für die ganze Bandbreite von Geräten voranzubringen - angefangen bei Bluetooth-Kopfhörern über Wearables und Smartphones bis hin zu Tablets, Notebooks, Laptops und vielen mehr.Über die fusionierte Organisation Die fusionierte Organisation ist ein unabhängig handelnder Verband, der es sich zur Aufgabe gemacht hat, ein weltweites Ökosystem für drahtlose Energieübertragung aufzubauen, das auf den branchenweit besten, induktiven und resonanten drahtlosen Ladetechnologien fundiert. A4WP/PMA setzen sich dafür ein, eine vielfältige Basis von interoperablen Produkten auf den globalen Markt zu bringen, die für Verbraucher die beste Erfahrung im Bereich drahtloses Laden bieten.

Die Mitglieder in der fusionierten Organisation setzen sich aus mehr als 170 führenden Unternehmen für Technologie und Unterhaltungselektronik zusammen, einschließlich der Mitgliedsunternehmen im Vorstand, zu denen AT&T, Broadcom, Flextronics, Gill Electronics, Integrated Device Technologies, Intel, MediaTek, Powermat, Procter & Gamble, Qualcomm, Samsung Electronics, Samsung Electro-Mechanics, Starbucks und WiTricity gehören.Nachdem die US-Flugsicherheitsbehörde TSA am Sonntag leere Akkus aus Flugzeugen verbannt hat, müssen sich Reisende weltweit auf strengere Sicherheitskontrollen einstellen.
Auf Wunsch der Vereinigten Staaten verschärfen auch deutsche Behörden die Kontrollen für Flüge in die USA.

„Passagiere müssen damit rechnen, dass technische Geräte auf ihre Funktionstüchtigkeit überprüft und aus ihren Schutzhüllen genommen werden müssen“, teilte das Bundesinnenministerium in Berlin mit. Das US-Ministerium für Innere Sicherheit habe die Fluggesellschaften mit Direktflügen in die USA bereits aufgefordert, bestimmte Sicherheitsmaßnahmen für die Kontrolle von Passagieren und Gepäck sicherzustellen, hieß es.
Zu ihnen gehört auch Lufthansa. Eine Sprecherin der größten deutschen Airline sagte BILD: „Aufgrund der Verschärfung der Sicherheitskontrollen kann es auf Flügen in die USA punktuell zu zusätzlichen Kontrollen von elektronischen Geräten wie Mobiltelefonen, Tablets oder Laptops kommen. In Deutschland betreffen die Maßnahmen nur die Direktflüge von Frankfurt in die USA.“
► Lufthansa empfiehlt ihren Gästen, größere elektronische Geräte aufgeladen und ohne Verpackung/Hülle an der Sicherheitskontrolle vorzulegen. Eine Auswirkung auf den Flugbetrieb werde nicht erwartet, die Abfertigung an den Sicherheitskontrollen laufe zur Zeit normal.Die USA lassen künftig keine ungeladenen Elektrogeräte mehr auf Flügen zu. Die Regelung betrifft Smartphones, Tablets und Laptops. Wer beim Sicherheitscheck mit leerem Akku auftaucht, darf eventuell nicht an Bord.
Die USA verbieten aus Sorge vor Anschlägen künftig bei bestimmten Direktflügen aus Europa die Mitnahme von Smartphones mit leerem Akku. Das gelte auch für andere elektronische Geräte bei Flügen, die von bestimmten Flughäfen in Europa, dem Nahen Osten und Afrika in die USA starten, erklärte die Behörde für Transportsicherheit (TSA) am Sonntag in einer kurzen Mitteilung ohne Nennung weiterer Details.
Damit blieb unklar, um welche Länder es geht. Beim Bundesinnenministerium war am Sonntagabend zunächst keine Stellungnahme dazu erhältlich, ob auch Flüge ab Deutschland davon betroffen sein werden.

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